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Fernando de la Jara – Ausstellung in seinem Oettinger Atelier

 

Sonntag, 22. Oktober 2017, 14:00 - 17:00

     

 FERNANDO DE LA JARA Ausstellung in seinem Oettinger Atelier

So wie dem Meister manchmal das eilig nähere Blatt den wirklichen Strich abnimmt: so nehmen oft Spiegel das heilig einzige Lächeln der Mädchen in sich… Reiner Maria Rilke / Sonette an Orpheus

 

Schon in seinen ersten Jahren in Lima, Peru, fand ein sehr junger Fernando de la Jara in den Gedichten von RM Rilke eine Heimat und einen Weg der ihn führen würde, zuerst zur Poesie, Jahre später nach Deutschland und dann bis zu diesem leuchtenden Nachmittag, als auf der Leinwand seines Bildes das geheimnisvolle „einzige Lächeln“ eines jungen Mädchens erschein; wie manchmal auf den Gesichtern der Mädchen in den Straßen von Oettingen, wo er seit kurzem sein Atelier hat. „Das Lächeln der Mädchen“; mit diesem neuen Gemälde aus seinem Atelier, das de la Jara an das Ries, dieses tiefe Signal im Herzen Deutschlands, zurückgeben möchte was ihm in seinen jungen Jahren in den Anden von Südamerika von einem alten Dichter in die Seele gelegt wurde. Nach seiner Arbeit in Lima und den Bergen von Peru und New York Seit kam er vor 30 Jahren nach Deutschland und hat hier an ebenfalls bedeutungsvollen Orten wie Altheimersberg bei Pappenheim gelebt und gearbeitet. In den letzten Jahren hat FERNANDO DE LA JARA sein Atelier in Oettingen, wo er im Verborgenen die Ruhe suchte um die Poesie seiner Malerei auf die Welt zu bringen weil die Malerei für ihn eine Form der Poesie ist. Ein anderer Dichter und Monk aus Athos Berg, Symeon, hat über das De la Jaras Gemälde geschrieben: „Streben nach dem Wunderbaren. Zartes Gespür und exquisite Neuanschaffung des Spürbaren. Eine Art Poesie, in Form und Farbe, in beständiger Evolution; von der Komplexität zur Einfachheit... Der Kunsthistoriker und Kunstkritiker Mirko Lauer weist darauf hin: „Er ist demnach ein Maler der Erfahrungen, der die Harmonie der Formen sucht, aber gleichzeitig die Schönheit des dargestellten Moments einfangen will. Deswegen ist er auch ein Situationsmaler. Etwas ist geschehen und Etwas wird geschehen in seinen Szenen und wir befinden uns wie Zuschauer an einem Zwischenpunkt, den der Genuss der Farben und Formen mit dem Kitzel mischt. Der in uns die Fragen nach dem, was wir sehen, hervorruft. Künstler der Erfahrung also; seiner und unserer.“ Nun öffnet er die Tür seines Ateliers und möchte sein künstlerisches Finden gemeinsam mit seinen Nachbarn und allen Liebhabern der Kunst erleben. Seine Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen sind in zahlreichen Museen und Sammlungen weltweit zu finden. Seine in Deutschland bekanntesten monumentalen Skulpturen sind „Wunsch und Gedächtnis“ am Eingang des Max-Planck-Instituts am Hofgarten in München und „Chacan Pi“ in Tübingen. Er zeigt sein Werk regelmäßig in Galerien von Paris, München und Lima.

 

weitere Informationen:

 

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Ort Atelier Schloßstr. 15
Schloßstr. 15
Oettingen
86732
Deutschland

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